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Einfach Sprüche zum Nachdenken

1."Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen,
sondern möglich machen."


Antoine de Saint Exupéry

 

 

2.Die Entscheidung ein Kind zu haben ist von großer Tragweite.
Denn man beschließt für alle Zeit,
dass das eigene Herz
ausserhalb des eigenen Körpers herumläuft.
(Elisabeth Stone)

 

3.

Über die Verführung von Engeln

Engel verführt man gar nicht oder schnell.
Verzieh ihn einfach in den Hauseingang
Steck ihm die Zunge in den Mund und lang
Ihm untern Rock, bis er sich naß macht, stell
Ihm das Gesicht zur Wand, heb ihm den Rock
Und fick ihn. Stöhnt er irgendwie beklommen
Dann halt ihn fest und laß ihn zweimal kommen
Sonst hat er dir am Ende einen Schock.

Ermahn ihn, dass er gut den Hintern schwinkt
Heiß ihn dir ruhig an die Hoden fassen
Sag ihm, er darf sich furchtlos fallen lassen
Dieweil er zwischen Erd und Himmel hängt –

Doch schau ihm nicht beim Ficken ins Gesicht
Und seine Flügel, Mensch, zerdrück sie nicht.


Bertold Brecht

 

 

4. Ohnmachtsgefälle...

Du und ich
Weit fern von Raum und Zeit
dieser Augenblick ist eine Ewigkeit
unendliche Sehnsucht, nur zu berühren
und sich in dem andern zu verlieren.


Haut auf Haut

Steigt die Lust
bebende Körper - Brust an Brust
schmelzen heiß und fließen zusammen
ungesättigt ist das Verlangen.


Stoß für Stoß

Wächst die Leidenschaft
und wie durch frei gewordene Kraft
kann niemand dem lustvollen Stöhnen entgehn
denn der Höhepunkt ist gigantisch und schön!

 

 

5.

Werte des Lebens...

Ein Philosophieprofessor im US-Staat Massachusetts begann seine
Vorlesung auf sehr originelle Weise. Er hatte ein paar Dinge auf
einem Pult vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein
großes Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen
Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll
sei. Sie stimmten ihm zu.

Dann nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das
Glas und schüttelte es leicht, so dass sich die Kieselsteine
zwischen die großen Steine schoben. Dann fragte er erneut, ob das
Glas jetzt voll sei. Alle stimmten zu. Leichtes Gelächter machte
sich breit.

Dann nahm der Lehrer eine Tüte mit Sand und schüttet ihn in das
Glas. Langsam rieselte der Sand zwischen die Steine und füllte so
das Glas.

"Nun", sagte der Lehrer zu den Studenten, "was sagen sie
jetzt?" Keiner sagte einen Ton. Alle waren alle gespannt darauf,
wie es nun weiter gehen würde.

"Ich möchte, dass sie erkennen", sagte der Professor langsam und
eindringlich, "dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind
die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde,
Ihre Gesundheit, Ihr Studium. Dinge, die - wenn alles
andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch
sinnvoll wäre.

Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr
Auto, Ihre Karriere, Ihre Reise, die Sie geplant haben, die neueste
Mode, das Fernsehprogramm heute Abend, das Baseball-Spiel."

Alle hörten ihm fasziniert zu.

"Der Sand", fuhr der Professor fort, "der symbolisiert die ganz
kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel ob Sie sich über die
Verkäuferin im Supermarkt ärgern, ob ihre Freundin zu spät kam, ihre
Blumen vor dem Haus gestohlen wurden. Wenn Sie den Sand zuerst in
das Glas füllen, bleibt kaum Raum für die Kieselsteine - geschweige
denn für die großen Steine.

So ist es auch in ihrem leben. Wenn Sie zu viel Energie und Zeit
für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, dann bleibt für die großen
Dinge nichts mehr übrig.

Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für ihre
Familie, ihr Studium, ihre Gesundheit.

Es wird noch genug Zeit für die weniger wichtigen Dinge geben.
Achten Sie zuerst auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich
zählen. Der Rest ist nur Sand."


(Y)

4.12.11 20:27
 


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