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Fräulein Sünde

Fräulein Sünde, Wenn ich verstünde, Dir zu genügen - Und süßes Vergnügen... Mit Dir zu teilen, Neben Dir zu verweilen, Hier zu stehen, Dich nur anzusehen, Komm lass Symbol uns sein, Für Sonnenschein... Lass uns Kinder gebären, Die Natur zu ehren, Wie Deine Gestalt, Ich küsse den Asphalt, Auf dem Du schreitest, Wenn Du mich begleitest... Schenk ich Dir Sterne, Aus entgleister Ferne, Nimm mich gefangen, Still mein Verlangen... Es ist die Botschaft der Engel, In diesem Gedrängel... Lass uns von hier verschwinden, Grenzen überwinden, Uns neu erfinden, Unsere Körper schinden, Bei uns bleiben... Uns uns einverleiben, Wenn die Zeit hinter uns stirbt, Und keine Grenze blockiert, Unserer Leiber Verlangen... Bin ich gefangen.
25.4.11 12:04


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"Als ich 5 Jahre alt war, hat mir meine Mutter immer gesagt, dass Fröhlichkeit das wichtigste im Leben sei. Als ich in die Schule kam, wurde ich gefragt, was ich sein will, wenn ich groß bin. Ich schrieb "fröhlich". Sie meinten, ich hätte den Arbeitsauftrag nicht verstanden. Ich sagte ihnen, sie hätten das Leben nicht verstanden." -John Lennon"
25.4.11 01:03


just these little moments ♥

first: Und wieder befindet man sich auf einer Feier, nicht wie sonst, mit lauter Jugentlichen, hartem Zeug und lauter Mucce, sondern recht gemütlich inmitten Familie und Freunde seiner Großeltern. Das ich mitkommen konnte, durfte, nennt es wie ihr wollt, freute mich sehr und ich genoss diesen Abend ganz und gar. Irgendwann abends, ich hatte schon was getrunken, war mir einfach warm und ich beugte mich zu ihm rüber und meinte, dass ich kurz rausgehe um mich abzukühlen. Das schwarze Kleid, geliehen von meiner besten Freundin und ein grauer strickpulli hielten mich warm. Auf den absätzen lief es sich eigentlich ganz bequem und ich schob die Tür zur Terrasse auf und trat ins Freie. Ich lief ein paar Meter, setzte mich auf eine Bank, starrte ins Wasser und setzte mich bequem hin. Zuerst bemerkte ich nicht ob er mit hinauskam oder nicht, doch kurz darauf gab er ein grinsendes : "Na?" von sich und meine Lippen formten ein Lächeln. Ich sah zu dem Jungen mit den schönen blauen Augen hinauf und er setzte sich neben mich. Er zündete sich eine Zigarette an und ich musste mir mein Lachen fast verkneifen. Wir unterhielten uns, lachten viel und freuten uns auf die bevorstehenden Ferien. Er merkte das mir kalt war und erst beim zweiten mal gab ich es zu und wir gingen wieder hinein. Es mag ganz unspektakulär klingen, aber wenn man liebt, freut man sich ganz besonders auf diese kleinen Gesten, die einem zeigen, dass man der Person am Herzen liegt... ... Second: Ich denke wir alle hatten schon etwas mehr getrunken, einige waren schon gegangen, die anderen kamen jetzt etwas in Stimmung. Er tanzte ausgelassen und ich musste ihn immer wieder ansehen. Dass er mit mir zusammen war freute mich mit jeder Sekunde mehr und ich sah ihm zu wie er ausgelassen mit seinen Verwandten umhertanzte. Ich hätte gern mitgemacht, nur die zehn Zentimeter Hackenschuhe unter meinen Füßen hinderten mich daran. Dann kam er einfach auf mich zu und hielt mir die Hand hin, ich zögerte, da ich Angst hatte mich völlig bekloppt anzustellen, als...seine Mum mich an der Hand nahm und mich einfach aufs Parkett zog. Sie zeigte mir wie´s ging und ich stellte mich ziemlich unbeholfen an. Vor Verlegenheit musste ich lachen und wurde rot. Seine Mum gab mich in die Hände des Jungen, dem ich sosehr vertraue und da ich nicht spießig bin dachte ich mir 'okay was solls : )', da er es war machte ich einfach mit und im Endeffekt war es zwar eher ungeschickt, aber sehr angenehm... Gerade dabei merkte ich, dass es mir nie aufdie großen Dinge ankommt, sondern dass mich diese kleinen Gesten einfach völlig glücklich machen.
16.4.11 18:55


gibt es DAS richtige?

war es letzte Woche? Wieder einer dieser Tage...man kommt gestresst aus der Schule, ist nur am Klausurenschreiben und iwie läufft alles schief. Doch trotzdem versucht man positiv zu sein. Denn was bringt einem Negatives Denken? Also auf zu neuem. Ich frage mich das seit ich 13-14 Jahre alt bin. Ist es richtig? Was ist der perfekte Weg? Gibt es ihr? Wie kann ich ihn Finden? Ist es falsch?, dieses Verhältnis im Elternhaus? Manchmal glaube ich alles falsch gemacht zu haben...und manchmal bin ich so glücklich, dass ich gar nicht weiß womit ich das verdient hab. Ich glaub das ist normal. Man muss tiefschläge einstecken um das Glück oder die Freude zu achten. Sie ist wertvoll...das was nicht selbstverständlich ist, erscheint uns wichtig. Deshalb wollen wir es pflegen und solang es geht behalten, es ist zerbrechlich und schnell wieder verschwunden wenn wir nicht gut drauf aufpassen. Oft denk ich zurück und sehe das positive an den negativen sachen. Viel schlechtes ist geschehn...und trotzdem ist der Weg evtl vielleicht genau deshalb jetzt der, auf dem wir gehen. Der Weg in dem wir auch glückliche Momente durchleben, welche nur entstehen weil wir eine Entscheidung gefällt haben, nachdem uns etwas schlechtes über den Weg gelaufen ist. Ich für meinen teil denke...es gibt viele Wege...am Ende muss man nur den gefunden haben, mit dem man zufireden ist...mit dem man sagen kann...."Es ist mein Leben, so bin ich, für mich ist das richtig so." Scheiß drauf was die meisten sagen. Ich frage mich so oft ob etwas falsch ist, dass ich manchmal vergesse einfach ich selbst zu sein. Und das ist wichtig...Veränderungen im Leben sind normal. Aber niemand braucht wen, der sich verbiegt und falsch ist... Ich will nicht das Richtige tun, den Richtigen treffen, die Richtigen Freunde haben, den Richtigen Weg gehen! Ich möchte am Ende selbst bestimmen, was ich als DAS richtige ansehe..niemand sonst...den für andere Personen ist das richtige für mich...vielleicht nicht das richtige für sie. Nicht zuviel fragen...einfach laufen, selbst entscheiden, auch wenn es manchmal falsch sein sollte. Dann lerne ich daraus....aber nie wieder will ich mich verbiegen wie damals...nie wieder weinen wegen zuvielen Fragen. Zur falschen Zeit, zum Falschen Moment, die Falschen Worte... Die Katze ist aus dem Haus...sie ist zurückgekehrt....und nun weiß sie wo sie hingehört, wo sie sich geborgen fühlt... Wo sie Zeit ihres Lebens immer wieder hinfindet...Eegal auf welchem Weg. Der Trick ist: immer einmal mehr aufstehen als hinfallen. ♥
13.4.11 19:39


first time~

Ich weiß noch genau, es ging mir nicht gut, Freunde wollten sich treffe, naja, Leute, die ich aus dem Internet kannte-aber sehr mochte, mich aufmuntern...was sollte ich schon sagen? Eigentlich hatte ich Null lust...aber ich ging hin...eine freundin und ihr fester meinten sie bringen noch wen mit. Zuerst war ich nicht sehr begeistert...denn es war der Junge, der mich öfter auf dieser Chatform anschrieb....doch irgendwie blieb der Kontakt stets nicht länger als 3 Mails. leer und ohne Bedeutung. Er fragte oft wie es mir geht, doch meist war ich beschäftigt. Ich wusste nicht was ich von ihm halten sollte...zugegeben...ich antwortete auch nie wirklich interessenhaft. Ich ging also unguten Willens und doch mit genug Muße zum Alexanderplatz...warum ausgerechnet immer da sich alle treffen und zueinanderfinden habe ich mich schon oft gefragt. Ich glaube dieser Ort ist irgendwie ein Anziehungspunkt für Menschen...ja für Menschen wie was?...wie wir?...eigentlich nicht... Ich kam aus der Bahn raus und-wieder einmal zu spät...diese Eigenschaft an mir hasste ich wie wahnsinnig. Ich lief hinaus und die Sonne strahlte mir ins Gesicht. Ich glaube es war September...noch nicht kalt aber auch nicht zu warm. Ich trug einen viel zu großen Pulli...blau war er , ich mochte ihn. Shorts...sie stammten von meiner ersten allein-geschnittenen Jeans...manchmal bedaure ich sie abgeschnitten zu haben...und eine Mütze..eine blaue...meine Haare waren blond und ich wollte sie schon lange färben...nur ich fand keinen Anreiz zu welcher Farbe. Ich strich mir durchs Haar und lief durch den Bahnhof, ob ich nervös war? natürlich...ich kannte niemanden. Schon eigenartig, welches Vertrauen wir heutzutage in sämtliche Plattformen haben. Ich sah das Mädchen von den Fotos, dann musste ich grinsen, sie war mir auf anhieb sympatisch und winkte mich mit einem freundlichen lächeln heran. Verlegen kam ich näher, sie und ihr freund waren ziemlich dunkel gekleidet und ich musste auch sofort an meine Zeit als Visu denken...ja, wie versessen ich doch auf japanische Rock-kultur war. Ihr Freund grinste mich ebenfalls an, etwas schief, aber freundlich. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern ob wir uns umarmten oder einfach nur hallo sagten...ist das wichtig? Den großen Jungen neben mir und dessen Begleiter merkte ich vorerst überhaupt nicht, bis er mich ansprach und ich mich zu ihm umdrehte. Irgendwie, erstarrte ich teils in meiner Bewegung...mir wurde aus einem mir unerklärbaren Grund ganz warm und wir begrüßten uns. Ich konnte mir ein beschämtes lächeln nicht verkneifen und war augenblicklich gebannt von dem großen Jungen mit der blauen jeans, den braunen haaren und der schwarzen mütze...und diesen atemberaubenden blauen Augen. Wo ich eben noch geknickt war, ströhmten verwirrende gefühle nur so duch meinen körper. ich konnte den Blick kaum von ihm lassen und wollte mich am liebsten selbst dafür Ohrfeigen. Wie kommt denn das? Stalkermäßig! Wir liefen alle lachend und redend zu dem Brunnen am Alex und setzten uns auf eine dieser Treppen in den Schatten...Er, dessen Namen ich mir zwar gemerkt hatte aber aus unerklärlichen Gründen zu kaum einer zeit erwähnte, setzte sich in die Sonne... Alle fingen an zu reden und ich wollte ihn ansprechen. Doch irgendwie kam mir kein Wort über die Lippen...ich öffnete sie und schloss sie zugleich auch wieder, weil mir einfach nichts einfallen wollte. Was hatte dieser Mensch nur an sich, dass ich einfach sprachlos war? Ich war in Gedanken versunken, daher musste er mir seine Frage zum Zweiten mal stellen, bis ich merkte, dass er mit mir sprach. Seine warme Art und sein wunderschönes Lächeln machten mich nervös und ich war froh im Schatten zu sitzen, da mir ganz warm wurde, ich glaube ich wurde sogar rot... Dieser Mensch, dieser Junge, er saugte mir regelrecht mein Hirn aus und ich konnte kaum klar eine Unterhaltung führen. Wir redeten und ich musste immer mehr lächeln, sosehr, dass es schon fast wehtat. Ich musste ihn mustern und einfach feststellen wie schön ich ihn fand. Ohne mir jedoch bewusst zu werden, dass er bereits anfing ohne worte, nur mit dieser Art...einen Platz in meinem Herzen zu gewinnen. Wir lachten noch alle eine Weile, alberten rum, die Jungs machten Späße auf der Parkbank und der Tag wurde eine der schönen Erinnerungen, die ich immer bei mir trage. Ich war noch zum feiern eingeladen und keiner wollte, dass ich gehe, jedoch musste ich, obwohl ich gern bei dem Jungen und seinen Freunden geblieben wäre... doch wusste ich auch, dass es nicht die letzte Begegnung war... und soll man nicht immer dann aufhören wenn es am schönsten ist? ♥
13.4.11 18:33


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